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Schwarzkäfer
Saubermacher im Terrarium

Schwarzkäfer,
die Saubermacher im Terrarium

Diese Allesfresser entsorgen im Terrarium Kot- und Futtertierreste. Deshalb empfiehlt es sich einige dieser Tiere im Tropen-Terrarium zu halten.

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Beschreibung
Diese Käfer werden ca 1,5-2,2 cm groß und haben einen schwarzen ovalen Panzer, wie schon ihr Name verrät. Sie sind aufgrund der zusammen gewachsenen Deckflügel flugunfähig, aber sie können recht gut springen. Davon machen sie aber nur selten Gebrauch. Sie ernähren sich von pflanzlicher, aber auch von tierischer Kost. Da der Schwarzkäfer ein stinkendes Sekret ausstößt, wird er auch nicht von den Geckos gefressen. Aber dies ist auch der Grund, warum man auf Börsen oder bei den Futtertieren nur die Larven (Zophobas) findet. Die Zucht ist doch recht einfach.

Verpuppung

Damit sich die Zophobas zu Schwarzkäfer verpuppen, sollten sie sich vorher schon einige male "gehäutet" haben. Diese Larven werden dann einzeln in eine Heimchendose gesetzt. Diese hat als Bodengrund ein Gemisch aus ungedüngter Erde und etwas Kleintiereinstreu. Der Bodengrund wird leicht angefeuchtet. In der Zeit der Verpuppung muß keine Nahrung angeboten werden. Bei einer Temperatur von ca. 23-28 Grad werden diese Dosen nun, wenn möglich halbdunkel, gelagert. In die Heimchendose sollte täglich etwas mit einer Sprühflasche hineingesprüht werden, ohne das Tier natürlich zu befeuchten. Am Besten man sprüht das Wasser auf den halb offenen Deckel.
Nun heißt es warten und nach 1-2 Wochen, beginnt sich die Larve zu verpuppen.
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Auch in diesem Stadium immer etwas befeuchten. Nach ca. 3 Wochen sind die ersten Käfer zu sehen.

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Die frischen Käfer sind zunächst fast weiß, diese Färbung geht dann in ein rotbraun über und nach einigen Stunde sind sie dann schwarz.

Für eine weitere Zucht, diese Käfer mit Obst, Salat, Fischtrockenfutter etc. füttern und weitere
4 Wochen in diesem Behälter lassen. Dann sollten schon die ersten Larven zu erkennen sein.

Diese Larven füttert man erst einmal gut an, bis sie sich einige male gehäutet haben. Nun beginnt man einfach wieder von vorne.

 


© by Alexandra Müller-Ihrig

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